Landkärtchens Blog

Mitteilungen eines Schmetterlings...
Freitag, 18. Juli 2014
Beate Zschäpe...
... hat das Pech, nicht so richtig hübsch zu sein. Vermutlich nimmt man sie deshalb verhältnismäßig ernst und stellt sie medienwirksam und ausführlich vor Gericht.

Ihrer Gesinnung hat sie nicht in die Wiege gelegt bekommen, sondern entstand aus dem Einfluss ihres Umfeldes. So wie bei jedem anderen Menschen auch. So wie süüßße Blondinen, vergaß sie, über die ihr zu Teil gewordenen Umwelteinflüsse ein wenig weiter nachzudenken und sich eine gewisse Weltbildung zu verschaffen, die ihr es ermöglicht hätten, gegenüber den beiden "Freunden" ein ABER zu sagen.

Sie lief aktiv mit dem Strom ihres sozialen Umfeldes mit, fand Bestätigung und festigte ihre Position dadurch. (wie alle, die in einem Strom mitschwimmen)

Hunderttausend junge Leute tun das Gleiche! Nur haben sie oft Glück, dass ihr Umfeld derart ist, dass sie nicht in diese (Nazi-inhaltliche) Lage kommen, sich mit inhumanen Gedankengut zu identifizieren.

Das erste, entscheidende Mal, sich über das Leben, sich selbst und die Menschheit grundlegend auseinander zu setzen und daraus langfristige richtungsweisende Schlüsse für das Leben zu ziehen, liegt im Alter von um die 20 Jahre. Größenordnung! Bei Weitentwickelten ist es mit 16, bei Spätentwickelten mit paarnDreißig.

Vorher sind wir Menschen Kinder!

Das ist alles psychologisch, wie biologisch bekannt. Bekannt sollte auch sein, wie Hitler SEIN Volk hinter sich gestellt hatte. So schauderhaft es ist, ist es psychologisch nachvollziehbar. Nicht Hitler hat Massenmord begangen, sondern ALLE. Weil die (Umwelt)Bedingungen damals so waren, dass ein einfacher, charmanter und rhetorisch geschickter Mann ein ganzes Volk hinter sich und seine überaus schrägen Vorstellungen von der Welt und dem Dasein gebracht hat. Denn seine Vorstellungen waren nicht aus ihm geboren, sondern eine zugespitze Version dessen, was in der Bevölkerung schon bekannt und debattiert wurde.

Dieses schräge Gedankengut findet sich heute nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Auch z.B. in Russland und Frankreich, die ja doch im 2. Weltkrieg, als Gipfel der hitlerschen Strategie, von Deutschland überfallen wurden. Denn es ist kein deutsches Problem, sondern ein psychologisches! Ein deutsches Problem ist es nur auf Grund der Historie. Alle anderen Länder hatten bisher das Glück, dass ihr Nationalismus nicht solch fruchtbaren Boden finden konnte. Und ich behaupte: Es ist Glück, und nicht Strategie dieser Länder.

Beate Zschäpe wird hier vorgeführt, um des deutschen Staates Stärke gegenüber Nationalismus darzustellen. ---- Und er beweißt dabei aber, wie nationalistisch die Behörden waren, die diese "schlechte Geburt junger Leute in unserem System" nicht nur nur nicht erkannten, sondern diese auch noch aktiv förderten.

Tut der Verfassungsschutz dies immer noch? Sind die Nachfolger von Mundlos und Böhnhardt schon in den Startlöchern? Sind diese Nachfolger wichtig, um dem Verfassungsschutz eine Daseinsberechtigung zu liefern? Brauchen wir sie sogar bald, um die innerdeutsche Massenbespitzelung a la NSA zu rechtfertigen? Schafft die Politik nicht höchst-selbst diese nationalistischen Auswüchse?

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Samstag, 28. Juni 2014
Energieversorger bieten Cloud-Speicher an
Unser Korrespondent Heiner Mutz hat in ausgesprochen konspirativer Art und Weise die letzten Monate in der Energieversorgerbranche zugebracht. Nun ist er nicht Günter Wallraff. Das heißt, seine Erkenntnisse kann er weder einem Verlag so anbieten, dass er davon die nächsten Monate überleben könnte, noch kann er damit überhaupt an die breite Öffentlichkeit gelangen. Jedoch konnten wir ihm anbieten, hier wenigstens ein paar Informationen zu streuen, damit seine Arbeit nicht ganz für umsonst war. Hier der zentrale Ausschnitt seines Berichts:

"...direkt unter den Kühltürmen wurden mir nun die zwei entscheidenden Geld-bringenden Stränge der Energiewirtschaft demonstriert. Während ich als Aushilfsmonteur gerade damit beschäftigt war, die große verrostete Muffe zu lockern, um sie gegen ein Plastikteil mit einer genau deklarierten Lebensdauer von nur 4 Monaten und 13 Tagen auszutauschen, konnte ich mit einem Blick über meine Schultern beobachten, wie die Herren von Verizon ihre Datenleitung nach oben in den Kühlturm verlegten. Wattenknall kombiniert hier ihr eigentliches Kerngeschäfft, die Energieerzeugung, mit den Kompetenzen der Datenlobby: Cloud Generation ist der Beitarg, den Wattenknall dabei liefert. Cloud Suction Adaption ist der Anteil, den Verizon beisteuert. So wie Wattenknall die Cloud erzeugt, ist Verizon am Ort des Geschehens, um die Cloud für die NSA abzusaugen."

Ich möchte diesen konspirativen Beitag Heiner Mutz' nicht weiter kommentieren. Die wenigen Zeilen sprechen für sich. Bevor sich diesbezüglich überhaupt eine Debatte entwickeln konnte, liefert Heiner Mutz die notwendigen Informationen, das Ganze sofort zum Politikum werden zu lassen. Schließlich hat Verizon bis vor Kurzem noch die gesamte Bundesregierung als Netzbetreiber gehostet. Oder, wie wir Journalisten das schlagkräftig formulieren würden: Sie haben hier die Hosen an und die Bundesregierung in ihre Hosentaschen gesteckt.

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Montag, 23. Juli 2012
Rinderkraftbrühe aus Japan als bedenklich eingestuft
Das Institut für Nahrungsmittelsicherheit hat in Auswertung einer umfangreichen Studie Produkte aus Japan als bedenklich für den Verzehr eingestuft.

Untersucht wurden verschiedene Produkte der Tierproduktion und Produkte mit Grundstoffen der Tierproduktion. Ein Großteil davon konnte als unbedenklich eingestuft werden. Eine hohe Konzentration von Radionukliden wurde jedoch in Produkten gefunden, die aus Rinderschwänzen erzeugt werden. Dazu gehören insbesondere Soßen und Rinderbrühen. Diese Auffälligkeit wurde durchweg bei allen Herstellern nachgewiesen.

Der Grund für diese Häufung konnte erst vor kurzem aufgeklärt werden. Die Konzentration der Radioisotope erfolgt durch die Anreicherung im Tierkörper. Das Problem der Rinderschwänze ist, dass das Rind da endet, wo der Schwanz ist und die Nuklide bei ihrer Wanderung durch den Tierkörper sich somit in den Schwänzen sammeln, weil sie von dort nicht mehr weiter kommen.

Obwohl noch nicht untersucht, wird aus diesem Grund auch bei Fisch empfohlen, die Schwänze vor der Verarbeitung zu entfernen, da sie sowieso zumeist nicht mitgegessen werden.

Zur weiteren Untersuchung wurden auch Schweineschwänze direkt von Schlachthäusern berücksichtigt. Diese haben sich als unbedenklich herausgestellt, da die Schweineschwänze gedreht sind und links- wie auch rechtsdrehende Radionuklide physiologisch unbedenklich sind. Dies sei derzeit auch der Ansatz, Produkte aus Rinderschwänzen wieder belastungsfrei herzustellen. In einer Pilotstudie wurde der Produzent mit speziellen Rührbottichen ausgestattet. Bedingung für den Erfolg ist jedoch, dass die Rührrichtung für den Endverbraucher auf der Verpackung aufgedruckt wird, da durch ein entgegengesetztes Umrühren im Kochtopf die Wirkung zunichte gemacht werden kann.

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Donnerstag, 26. Januar 2012
Bundesamt für Verfassungsschutz entschuldigt sich bei der LINKEn
Lieber Leser,

ganz frisch von unserem Korrespondenten und Journalisten Heiner Mutz in die Redaktion getiggert:

Das Bundesamt entschuldigt sich mit folgender Begründung beim Bundestag, insbesondere bei der LINKE:

"... hat sich herausgestellt, dass ein beurlaubter Diensthund der Abteilung Sprengstoffaufklärung während des Gassigehens an einem Kellerfensters des Hauses in dem vielleicht zufällig die Bundestagsabgeordnete Wagenknecht wohnte scheinbar Alarm geschlagen hatte. In der laut Bundesverfassungsschutzalarmordnung vorgeschriebenen Aktivitätsinitialisierung der Organe der Behörde vorgeschriebenen Abläufe ist es dann automatisch zu der intensiven Bespitzelung der LINKEn inklusive den Abgeordneten aus Ostdeutschland und dem zurückannektierten Gebiet Ost-Berlins gekommen. ..."

"... Wir bitten dies im Namen der Republik zu entschuldigen, können leider aber aktuell mit der Bespitzelung nicht aufhören, da für uns immer noch die laut Bundesverfassungsschutzalarmordnung vorgeschriebene Aktivitätsinitialisierung der Organe der Behörde mit den darin vorgeschriebenen Abläufen bindend sind, solange die Regierung und das Parlament keine Änderung der damit verbundenen Dienstvorschriften verfügt."

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Mittwoch, 16. November 2011
Mann beworben
Liebe Frau Jana Kubana,

wir gratulieren ihnen recht herzlich zu Ihrem 24. Geburtstag.

Mit Bedauern mussten wir feststellen, dass Sie noch immer Single sind. Dass Ihnen das Leben noch nicht das Glück eines adäquaten Partners beschert hat und Sie auch noch keine Kinder in einer harmonischen Familie groß ziehen konnten, nehmen wir zum Anlass, ihnen den Mann vorzustellen, der Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit zum ultimativen Glück Ihres Lebens verhelfen wird.

Wir haben nicht nur Ihr Profil bei Assbook++ ausgewertet. Wir haben auch genügend Informationen über das, was Sie in Ihrem Leben ganz besonders interessiert. Wir möchten Ihnen, nicht ohne Stolz über unsere eigenen Leistungen, Ihren Partner des Lebens vorstellen.

Ob sie es glauben oder nicht: Wir erwarten, dass der Kandidat, den wir für Sie ausgesucht haben, voll und ganz Ihren Erwartungen entspricht. Es ist ziemlich ausgeschlossen, dass wir daneben liegen und bitten Sie deshalb unbedingt folgende Möglichkeit in Betracht zu ziehen:

Ihr Partner wird sein:

Frank Liebermann

* Frank ist 3cm größer als sie.

* Obwohl er Ihnen sehr wahrscheinlich nie begegnet ist, kennt er 127 Ihrer Freunde auf Assbook++.

* Frank gibt selbst an, seit zwei Wochen Single zu sein.

* Er lebt, wie Sie, in Leipzig.

* Frank hat keine Kinder, aber schon einmal, offenbar für Weihnachten, Kinderschuhe bei der Firma Werwolf bestellt.

* Seine Hobbys sind Bombenbauanleitungen im Internet verlinken und Linienfliegerpiloten mit Laserpointer ärgern. Denn er hat 6 verschiedenen Laserpointer auf Amazon angeklickt, bevor er sich 3 Stück zuschicken lassen hat. Auch wurde in den Medien über Laserpointerangriffe im Raum Leipzig berichtet.

* Liebe Frau Kubana, aber das Schönste ist doch eins: Frank liebt es, mit einer Frau zusammen zu sein! Seit vier Jahren ist er auf IchWillNurBumsen.de aktiv und hat alle 9 Frauen mit 2 und mehr Sternen bewertet.

* Wie wir aus seinem Profil bei Assbook++ erfahren können, hat er Großeltern in Südfranken. Dort stammen Sie ja auch her, wie Ihre Angaben über Ihre Eltern beweisen.

* Frank macht recht oft Busreisen. Das scheint sein Hobby zu sein. Er hat dabei schon folgendes gekauft: 2 Lamadecken. Einen elektrischen Wärmeschuh mit Aufweckfunktion, eine vielseitige Küchenmaschine und 10 Teppiche aus der Türkei.

* Frank macht auch die Versteigerung bei ebay recht viel Spaß: Er hat bereits für seine Großeltern folgende Produkte versteigert: 2 Lamadecken, einen elektrischen Wärmeschuh mit Aufweckfunktion, eine vielseitige Küchenmaschine und 10 Teppiche aus der Türkei.

* Sie werden sich sicher in seiner Wohnung mit so vielen Teppichen wohl fühlen.

* Lassen Sie sich aber nie von Ihm Teppiche zuschicken! In 2 von 10 Fällen wurden erhebliche Lieferverzögerungen bei ebay gemeldet.

* Leider ist Frank nicht solvent. Denn es gibt 10 Busreisen in die Türkei, die südfränkische Personen aus der gleichen Wohnung seiner Großeltern erst nach mehr als einer Mahnung bezahlt hatten.

* Auch wurden aus der gleichen Lebensgemeinschaft Lamadecken erst spät bezahlt, die Frank bei ebay weiter versteigerte.

* Frank mag Katzen. Für Sylvia Liebmichtreu betreut er seit mehreren Jahren ihre Katzen-Webseite, für die er auch als Admin-C bei DENIC eingetragen ist.

* Frank ist sozial sehr engagiert. Kostenfrei hat er sich für die wissenschaftliche Studie "FELES" zur Verfügung gestellt. Auf allergische Tests hat sein Immunsystem insbesondere auf Katzen angesprochen.

* Wenn Sie in die Wohnung von Frank ziehen würden, können wir Ihnen mitteilen, dass die Voraussetzungen für Internet durch den Kabelanschluss von KabelScheuchland gewährleistet ist.

* Aus den Logfiles von KabelScheuchland in seinem Wohngebiet geht hervor, dass die grundsätzliche Tendenz der dort lebenden Klientel eher links gerichtet ist.

* Der BND meldet in seiner geheimen Depesche an den Rülpser-Rat, dass zwei Stockwerke unter der Wohnung von Frank ausländerfeindliches Material über das Internet vertrieben wird.

* Frank ist auch militärisch stark engagiert. Er hat schon zwei mal Angriffe auf das Ölfeld in der Nähe von Bonn verhindert. Danach hat er selbstbewusst seine Playstation abgeschaltet und ist ins Bett. Einmal ist ihm das nicht gelungen.

* Sie sollten vorsichtig mit Geld umgehen, wenn Frank in der Nähe ist. Er wollte schon mal seine Playstation an Amazon zurückschicken und das Geld zurück. Das könnte auch Ihre Mitgift treffen, wenn Ihre Klaviatur zwischen den Beinen nicht so will, wie er.

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Man schützt sich gegenseitig
Eigentlich hatte ich das hier nie vor: Etwas zu kopieren. Aber folgende Arbeitsweise der Ämter, die extra für den Schutz des Staates und der Bevölkerung da sind, kann man eigentlich nicht toppen:

*Zitat-Beginn*
Ein westdeutscher Kriminalbeamter, eingesetzt in einer polizeilichen Staatsschutzstelle, beschreibt gegenüber SPIEGEL ONLINE die Realität solcher Überwachungsmaßnahmen:

"Es gab Einsätze, da stand vor dem Haus der Zielperson ein Streifenwagen,
in einer Wohnung gegenüber hockten ein Kollege und ich,
in dem Apartment über uns das Landesamt für Verfassungsschutz,
nebenan das Landeskriminalamt,
und vielleicht waren auch noch das Bundeskriminalamt
und das Bundesamt für Verfassungsschutz vor Ort?"

Offiziell informiert hätten sich die jeweiligen Behörden nie über ihre Maßnahmen, die Beamten hätten sich eher zufällig kennengelernt: "Beim Schichtwechsel, im Treppenhaus."

Effizienz ist nicht unbedingt eine Maßgabe für Undercover-Amtshandlungen.

*Zitat-Ende*

Aus: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,797763,00.html

Die haben einen tollen Job!

So redundant möchte ich auch mal arbeiten: Alle Kollegen in meinem Stockwerk machen das Gleiche. Keiner weiß vom Anderen. Man lernt sich eher durch Zufall in der Kaffeeküche kennen. Jeder ist über seine eigene Leistung stolz. Und abgerechnet wird... nichts.

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Montag, 14. November 2011
Jana findet keinen Job.
Sehr geehrte Frau Kubana,

Wie sie sicher während Ihres Vorstellungstermins bei uns bemerkt haben, hatten wir außerordentliches Interesse, sie in unserem jungen Designunternehmen als Pressesprecherin und Leiterin der Werbeabteilung zu beschäftigen. Neben Ihrer wirklich attraktiv gestalteten Bewerbungsmappe, ihren beigelegten eigenen Arbeiten haben sie auch mit Ihrer persönlichen Webseite Ihr Können bewiesen.

Leider hat sich nun herausgestellt, dass sie auf Assbook++ wiederum einige Freunde haben, die recht geschmacklose Bilder von Ihnen und Ihrem Hinterteil veröffentlicht haben. Sie werden sicher verstehen, dass wir im Rahmen der ausgeschriebenen Stelle keinerlei Risiko eingehen wollen, dass persönliche Details von Personen, die für unserer Firma im Licht der Öffentlichkeit stehen, solch eine breite Angriffsfläche bieten.

Unter großem Bedauern müssen wir deshalb Ihre Bewerbung ablehnen.

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Sonntag, 16. Oktober 2011
Bildrechte
Sehr geehrter Herr Stollberg,

unser Mandant hat uns beauftragt, missbräuchliche Nutzungen von Bildrechten nachzugehen. Ihr Bild "Louvre bei Abend", welches die Glas-Pyramide im Louvre-Hof zeigt, wird derzeit von verschiedenen Unternehmen bei der Produktwerbung eingesetzt. Über Assbook++ konnten wir zweifelsfrei Sie als Urheber der Aufnahme nachweisen. Wir gehen davon aus, dass sie die Nutzung durch die verschiedenen Firmen zu verantworten haben.

Wir bitten Sie, die gewerbliche Nutzung dieses Bildes einzustellen. Abgeschätzt wird ein Verlust von 145.000 Euro für den Architekten Ieoh Ming Pei durch Ihre Nutzung der bildlichen Aufnahme der Pyramide, den sie uns bitte umgehend überweisen.

Sollten Sie die Nutzung Ihres Bildes nicht für diese Unternehmen freigegeben haben, würden wir für Sie in Ihrem Auftrag bei den Unternehmen die Unterlassung der Nutzung und die Eintreibung der Bildrechte übernehmen. Für den Fall bitten wir Sie, uns den bisherigen Aufwand und 30% der voraussichtlichen Aufwendungen im Voraus zu überweisen. Der Betrag beläuft sich entsprechend folgender Übersicht zu 56.300 Euro. ...

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Persönliche Beitragserhöhung
Sehr geehrte Frau Lorenz,

Sie sind seit mehr als 10 Jahren Mitglied unserer Leipziger Krankenkasse als Privatpatientin. Ihr Tarif, der speziell auf sie zugeschnitten war, beruhte auf Ihren Angaben. Leider mussten wir nun feststellen, dass Ihre Angaben nicht wahrheitsgetreu waren. Auf Assbook++ veröffentlichte Bilder zeigen sie in 68% aller Fälle mit einer Zigarette. Damit gehen wir nun davon aus, dass sie sich mit Ihrem Status "Lebenslang Nichtraucher" bei uns einen vergünstigten Tarif erschlichen haben.

Wir geben ihnen nun die einmalige Chance, Ihre Angaben zu korrigieren. Weiterhin wird Ihr Monatsbeitrag um 350% angehoben. Alternativ haben sie die Möglichkeit, den Vertrag umgehend zu kündigen. Wir stellen ihnen dann nur den Differenzbetrag aus dem tatsächlich gezahlten Beitrag und dem um die Angaben korrigierten Beitrag der letzten 3 Jahre in Rechnung. Dieser Betrag liegt mit Abrechnung diesen Monats bei 26398,45 Euro.

Wir geben ihnen 14 Tage zur Kündigung des Vertrages. Andernfalls werden wir den erhöhten Beitrag beginnend mit dem folgenden Monat abbuchen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre private Krankenkasse

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Samstag, 23. Juli 2011
Ausbleibende Exekutionen führt zu Mangelversorgung mit Seife
Nachdem in den USA ein Bestandteil der Giftspritze zur Hinrichtung von zum Tode verurteilten ausgegangen ist (spiegel.de), scheint sich ein Problem in den Drogerieketten des Landes aufzutun:

Jetzt ist Seife zum Händewaschen gefragt wie nie. Warum, erklärt folgender Artikel bei "Bild der Wissenschaft", der auf eine US-Studie zurückzuführen ist: Personen reinigen sich mit Seife und Wasser von positiven, wie negativen Grundeinstellungen. -> siehe hier

Jetzt ist eine neue Studie in Auftrag gegeben wurden: Kann man Straffällige von ihren Sünden freiwaschen?

Hinweis: Dieser Artikel ist nur im Kontext der verlinkten Artikel verständlich. Da beide Quellen bekanntermaßen langfristig online sind, wird hier nicht der Inhalt wiedergegeben, sondern nur die Links auf die Originalseiten.

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Samstag, 16. Juli 2011
Kartoffelkrieg
Historischer Abriss:

Mitte des letzten Jahrhunderts war der Anbau der Kartoffel noch eine harte Angelegenheit. Man kannte zwar schon einige Sorten aber die hatten viele Nachteile. Entweder sie hielt sich nach der Ernte nicht lange oder, wenn doch, schmeckte sie nicht besonders. Sie wuchs eigentlich auf fast jedem Boden. Ein jeder konnte sie anbauen und besonders pfiffige Zeitgenossen bauten sie sogar in Garagen an und verkauften sie Endverbrauchern, Händlern oder auch Studenten.

Aus diesen Garagen heraus gründeten sich zahlreiche Firmen und einige wurden später groß und mächtig. Eine dieser Firmen nannte sich entsprechend der damaligen Eigenschaften, die Kartoffeln waren klein und wurden schnell pappig, Kleinweich. Eine andere Firma zog ihren Namen aus dem Begriff Erdapfel und nannte sich kurz Apfel. Letztlich gibt es aber unzählige Firmen, die im kleinen oder großen Maßstab in die Kartoffelzucht einstiegen.

Wirtschaft:

Das Ziel dieser Firmen war, die Kartoffel so zu züchten, dass sie sich am Markt optimal verkaufen ließ. Sie sollte in der Lagerung frisch bleiben bis zur nächsten Ernte. Sie sollte sich gut schälen lassen. Natürlich im Regal des Supermarktes auch gut aussehen. Und manchmal schaffte man es, dass sie auch einigermaßen schmeckte.

Nachteil dieser Geschichte ist, dass mit der Zeit wenige große Firmen den gesamten Kartoffelmarkt beherrschten. Wobei man den Kartoffeln der Firma Apfel meist einen etwas höheren Innovationsgrad und Schönheit zu schrieb, jedoch oder gerade trotz des Firmennamens Kleinweich auch deren Kartoffelzüchtungen eine große Verbreitung fanden. Selbst Hobbyzüchter versuchten sich erfolgreich und deren Kartoffeln werden heute nicht nur zuhauf an Pinguine verfüttert.

Natürlich gibt es auch heute zahlreiche Nischen-Kartoffeln die unter anderem absolut resistent gegen Bakterien, Viren, Pilz- und Wurmbefall sind. Sie sind vielleicht nicht so schön, aber sie lassen sich auch auf den unterschiedlichsten Böden anbauen. Ein Vorteil, dem die Kartoffel aus dem Hause Apfel und Kleinweich nicht genügt. Statt dessen benötigen die Apfel- und Kleinweichkartoffeln nicht nur reichlich Düngegaben für den Boden, sondern auch eine fast täglich anzuwendende Schädlingsbekämpfung.

Mit Hilfe der Gentechnologie ist es zwar möglich, dass sich diese Kartoffeln recht erfolgreich gegen Schädlinge wehren. Nur entwickeln die Schädlinge immer neue Strategien, dass der Aufwand zur Genmanipulation, selbst noch an der bereits gedeihenden Erdfrucht im Boden und sogar im Lager der Endkunden oder auf dem Mittagstisch beim unmittelbaren Verzehr (!), ins Unermessliche steigt.

Nun hat sich der Klein- wie auch der Großbauer, selbst der Schrebergärtner mit den kleinen Plagegeistern insofern abgefunden, dass er die notwendige Schädlingsbekämpfung regelmäßig durchführt oder sein Feld im Notfall neu bestellt.

Gesellschaftsproblem:

Jedoch hat sich ein gesellschaftliches Problem entwickelt, weil sich die Kartoffeln dieser großen Firmen und deren Vertriebsnetz derart in unser Leben integriert haben, dass unsere Gesellschaft außerordentlich angreifbar wird, wenn allein diese Kartoffeln durch Schädlinge zu Missernten führen. Aufzuführen wäre hier nicht nur die Energieversorgung (aus den Faulgasen längst abgeschriebener Kartoffeln), die Kommunikationswege, welche nicht nur zur Verteilung der Kartoffeln verwendet werden, sondern inzwischen selbst unsere Geldströme mit transportieren und auch unsere innere Sicherheit, weil diese nur möglich ist, wenn die Energie- und Kommunikationswege arbeiten sowie auch dadurch die Mägen unserer Soldaten und Beamten regelmäßig mit Sättigungsbeilage gefüllt sind.

Was für ein Dilemma. Und eine Lösung scheint aussichtslos. Deshalb haben sich die USA jetzt zu einem Rundumschlag genötigt gefühlt: "Das Pentagon hat eine neue Richtlinie: Legt ein Hacker-Angriff wichtige Infrastrukturen lahm und gefährdet Menschenleben, kann die US-Armee einen Vergeltungsschlag starten - mit konventionellen Waffen." [Spiegel online: USA erklären das Netz zum Kriegsschauplatz]

Und somit ist der Kartoffelkriegsschauplatz eröffnet!

Zur Entwarnung: Sicherlich wird er mit modernen konventionellen Waffen geführt und nicht gleich der Atompilz auf den Schädling angesetzt. Das sollte uns beruhigen. Im Wesentlichen werden wohl kleine Wespen (Drohnen) auf die Schädlinge angesetzt. Man muss nur beim Frühstücken im Freien aufpassen, dass einen diese Drohnen nicht stechen.

Marmelade im Glas also stets geschlossen halten! Dann kann nichts passieren. Und nach dem Frühstück: Sonne genießen! Drohnen werfen wenig Schatten.

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Sonntag, 5. Juni 2011
Planen sie die Unterbringung ihres Liebhabers
Hier ein Tipp für die Dame:

Sie haben einen neuen Partner gefunden und Sie planen die neue Wohnung? Na bestens!

Als alter Schmetterling rate ich ihnen dabei Ihre möglichen Ansprüche auch nach 10 oder mehr Ehejahren zu berücksichtigen.

Da Sie Ihren Liebsten ja nie mehr verlassen wollen, werden Sie in absehbarer Zeit die mentalen, sozialen oder auch wie immer gelagerten Lücken Ihres Partners ausgleichen müssen. Dazu eignet sich ein von Ihnen wohl selektierter Liebhaber ausgezeichnet. Deshalb berücksichtigen Sie bitte bei der Planung Ihres Heimes einen entsprechenden Aufbewahrungsplatz. Er muss nicht groß sein, aber einigermaßen bequem. Ihr Liebhaber wird es Ihnen danken.

Er muss ja nicht gleich bei Ihnen wohnen. Aber für den Notfall sollten sie sorgen. Acht Stunden unter dem Bett, auf dem Bauch belastet mit der Beule der Matratze des aufliegenden Ehemannes, verschrecken Sie Ihren Liebhaber aufs Dauerhafteste. Also planen sie gründlich.

Nehmen Sie zum Beispiel einen Schrank von IKEA. Auf der Webseite von IKEA finden sie ein Planungsprogramm, um Ihren Kleiderschrank entsprechend zu planen. Insbesondere sollten Sie schon jetzt die wahrscheinliche Größe Ihres Liebhabers abschätzen. Gehen Sie in Sich und überlegen Sie, wie Ihr Idealtyp aussieht. Vergleichen Sie dies dabei nicht mit Ihrem Mann. Der muss da nicht übernachten.

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Sonntag, 11. Juli 2010
Schwerer Amtsmißbrauch dem neuen Bundespräsidenten nachgewiesen
Wie soeben unser Korrespondent Heiner Mutz berichtete, sind noch in Abwesenheit des Bundespräsidenten, der derzeit zur Fußball-WM in Südafrika weilt, seine Arbeitsräume durchsucht worden und belastendes Material sichergestellt.

Grund der Durchsuchung ist der akute Verdacht auf eigennützigen Populismus. Schon nach kurzer Zeit konnte der Verdacht durch die Staatsanwaltschaft bestätigt werden. Gefunden wurde eine Liste von Personen, die eigens von Herrn Wulff entworfen wurde. In ihr sind seine Vorschläge enthalten, welche Personen in Kürze mit dem Verdienstorden der Bundesrepublick ausgezeichnet werden könnten. Er wollte sich sozusagen mit seinen Vorschlägen Respekt und Anerkennung beim Volk einkaufen.

Dass er sich nun recht kurzfristig für den Trainer der deutschen Fußballnationalmannschaft entschied, erscheint plausibel, wenn man die Namen auf der Liste vergleicht. Neben Joachim Löw finden sich solche Namen wie Dieter Bohlen, Heidi Klum, Barack Obama (auch Ausländer können das Verdienstkreuz verliehen bekommen), Lena Meyer-Landrut, Stefan Raab, Die Maus. Dazu kommt der Vorschlag, bundesdeutschen Städten und Regionen auch einen solche Auszeichnung zukommen zu lassen. Zum Beispiel Sachsen-Anhalt als größten Windenergiestromverbraucher Deutschlands.

Das Besondere in diesem Fall: Normalerweise werden die Betroffenen von Anderen vorgeschlagen. Der Bundespräsident entscheidet. Die Verleihung wird indes nur in seltenen Fällen durch den Bundespräsidenten selbst durchgeführt. Da es sich hier aber um einen Selbstdarstellungsvorgang handelt, war die Verleihung durch den Bundespräsidenten höchst selbst schon vorbereitet

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Freitag, 1. Januar 2010
Selbstmord durch den Screen.
Sie suchen eine gute Selbstmordmethode? Für sich oder für Ihre Liebste?

Nun, auf folgender Seite werden sie oberhalb des abgebildeten Bereiches nicht nur mit den üblichen Methoden vertraut gemacht sondern lernen, nach einigen belehrenden Worten gegen ihre Absichten, eine der modernsten Formen des Selbstmordes zum sofortigen Download kennen:


(Schnappschuß auf http://www.martin-wagner.org/Selbstmord.htm am 1.1.2010)

Leider hat Herr Wagner sehr unklar formuliert, ob die Bildschirmhintergründe zu Selbstmord führen, davon abhalten oder vielleicht sogar ein sicheres Mittel sind, mit dem man nicht einfach nur geht, sondern sein eigenes Ableben damit so bereichert, daß man es in ewiger Erinnerung behält.

Aus dem im Bild nicht mit dargestellten Kontext der Seite heraus, dass Herr Wagner an ein Dasein nach dem Tod glaubt, ist wohl die letzte Variante stark anzunehmen.

Lassen sie sich das Schnäppchen also nicht entgehen! Man stirbt nur einmal!

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Donnerstag, 31. Dezember 2009
Zensiert

"Glaubst Du, dass das was bringt?"
"Nein. Aber gehe am 4. Januar zum Arbeitsamt und sage, Du hättest es nicht versucht. Glaubst Du, Du bekommst Stütze bis zum nächsten 24.12.?"

Herr Mutz, die dpa lieferte uns eben dieses Bild. Sollen wir das bringen?

Mutz: Das würde ja aussehen, als wären wir gesellschaftskritisch.

Sind wir das nicht?

Mutz: Denken Sie, wir bekommen irgendwann Stütze, wenn wir das System kritisiert haben?

Wieso das System kritisiert? Wenn sich die Männer mal ordentlich krumm machen würden, gehen sie auch als Osterhasen durch. Wie sagte mein Opa immer: "Alter bücktsch, bist eh'-mal krumm." Wenn die dann nach Ostern nicht mehr hochkommen, gibt es wenigstens im Dezember wieder freie Stellen.

Mutz: Wie kommen sie darauf, dass diese Herrn in gebückter Haltung als Osterhasen durchkommen?

Was weiß ich? Haben sie schon mal einen Osterhasen gesehen?

Mutz: Ich hätte eine andere Idee. Sehen sie die Sternchen auf den Umhängen? Man könnte sie als Magier einsetzen.

Solch fette Magier? Das nimmt ihnen keiner ab. Schade um die Umschulungskosten. Aber wenn man sie ordentlich auspresst, kann man aus dem Extrakt vielleicht Schoko-Ostereier machen.

Mutz: Die sind aus Gips.

Alles eine Frage des Geschmacks.

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Montag, 30. November 2009
Noch ein Versuch
Suche in Farbe und Design passende Frau zu meiner Pflanze.

Oh! Habe ich doch gar kein Bild von meiner Pflanze hoch geladen. Da muss ich sie beschreiben.

Also sie ist etwa so hoch und so breit. Nein. Ein klein wenig breiter als hoch. Und, natürlich(!), sie ist grün. Ja doch. Ich habe immer daran gedacht, sie zu gießen. Also grün. Aber das ist nichts Besonderes. Jedoch: Sie ist Südländisch. Das ist dort, wo es immer schön warm ist. Und der Topf, in dem sie ihre Wurzeln ausstreckt, bringt ein mediterranes Flair in meine Wohnung. Die Pflanze selber auch. Deshalb habe ich den Raum um sie herum auch so gestaltet, dass sie besonders gut zur Geltung kommt. Also vor allem das Grün. Und da wären wir auch wieder bei Ihnen.

Sie sollen ja zu der Pflanze passen. Oder zum Raum? Ok. Das Beste ist, sie sind grün.

Was? Grün geht nicht? Das kriegen die im Sonnenstudio nicht hin? Ok. Folgender Kompromiss: Braun geht auch. Das ist sozusagen Grün und Rot zusammen. Und das ist das, wofür man im Sonnenstudio Geld bezahlt. Oder wählen Sie lieber Schwarz? Oder Schwarz-Gelb? Was wählen Sie???? (Nutzen Sie eigentlich die Möglichkeit der Briefwahl? Sie müssen nicht gleich meine Pflanze besuchen. Sie dürfen uns auch schreiben.)

Daran, also an der Farbe, sollte es nicht scheitern. Zur Not habe ich noch etwas Wandfarbe in verschiedenen Farben übrig, da kann ich aushelfen. Sie müssen doch zu meiner Pflanze passen. Und zu dem Raum drum rum. Also wenn Sie dann da so stehen. Hochbeinig. In Stöckelschuhen.

Warum hochbeinig und in Stöckelschuhen? Nun, ich habe noch eine zweite Pflanze. Die ist etwas höher gewachsen, und wenn Sie nicht mickrig daneben aussehen wollen, ziehen Sie bitte Ihre Stöckelschuhe an. Und denken Sie an Farbe und Design. Ich pflege meinen Pflanzen keine Frauen in Jutesäcken oder Mode des letzten Jahrhunderts vorzuführen. Es sei denn beides passt zufällig und untrennbar zusammen. Wir wollen doch nicht, dass sie ihre Blätter hängen lassen!

Wollen Sie auch noch etwas über meine Wünsche wissen? Ok: Sie dürfen einmal kommen oder immer wieder. Dann komme ich auch. Also zu ihnen. Und vielleicht findet sich eine Zeit, wo sich unsere Pflanzen selbst kennen lernen dürfen.

Alle anderen Wünsche liegen gewiss auf Ihrer Seite.

Liebe Grüße
Frank

(Liebes Tagebuch: Heute habe ich einen neuen Text ins Web gestellt. Wenn sich in den nächsten 3 Tagen keine Frau bei mir meldet, dann bringe ich die Pflanze zu Dehner und die Wandfarbe zu Obi zurück. Oder weißt Du, wo ich noch passende Dekoration für's Zimmer her bekomme?)

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