Landkärtchens Blog

Mitteilungen eines Schmetterlings...
Donnerstag, 17. Juli 2008
Bereiche
Eben noch darüber gelästert, dass ich mich von Bastian Sicks Buch "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" beeinflussen lassen könnte, lasse ich mich auch schon von dem Buch "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" von Bastian Sick beeinflussen.

Es geht um die "Bereiche". Im besagten Buch ab Seite 148. Ein Bereich hat es mir besonders angetan: Der Toilettenbereich. Natürlich! Klar mag ich Charlotte Roche. Und ich setze mich auch beim Pinkeln. Welcher Mann macht das noch? Aber das hat damit nichts zu tun. Es geht mir um etwas anderes.

Im Toilettenbereich findet man 2 oder 3 Toiletten (eine für Versehrte) sowie, wenn man Glück hat, auch einen Wickelbereich. Was ist nun der Unterschied zwischen dem Toilettenbereich zu dem profanen Begriff "Toilette" oder "Klo" oder "WC". (Weniger als 2 Buchstaben geht nicht.) Von mir aus auch "Rest Room". Für die Reste des Körpers...

Der Unterschied ist doch schon vorhanden. Betrachten wir die schnöde Toilette. Was gehört zu einer Toilette? Ein paar Zwischenwände mit einer Tür. Ohne die Tür wäre es nur eine "Ecke". Also Pullerecke. Oder heißt es Bullerecke? (Weiß ich nicht genau, da ich aus Sachsen komme.) Und natürlich irgend ein Porzellangefäß, dass einen Abfluss hat. In den letzten Jahrzehnten hat es auch zunehmend einen Zufluss bekommen. Seit dem heißt es "WC". Früher hing da auch noch eine Kette. Meine Kinder sagen heute noch, dass sie nach der Toilette "ziehen". Auch wenn heute überall nur gedrückt wird. Nicht nur im Sitzen. Auch hinterher.

OK. Das ist die Toilette. Was ist nun ein Toilettenbereich? Zu allererst einmal sind es mindestens zwei solcher Toiletten. Die Mehrzahl allein berechtigt aber noch nicht zu Führung des Begriffs "Bereich". Ein Bereich muss mehr bieten! Zum Beispiel Kunst. Damit meine ich nicht die kleinen Bildchen an den Kondomautomaten. Obwohl man mit dem Inhalt der kleinen Schachteln tatsächlich Kunst machen kann. Aufgeblasenen Plasteschlauchhunde...

Nein! Richtige Kunst! Künstlerische Handtuchbehälter oder sowas ist eher selten. Aber manchmal ist schon die Klobrille sowas ähnliches, wie Kunst. Ich habe schon mal auf einem ovalen Aquarium gesessen. Aber die hohe Kunst beginnt da, wo man nicht mehr an die Toilette denkt. Raffinierte Beleuchtungstechnik. Farbige und strukturierte Wände und und und... Und bevor ich das noch weiter beschreibe, will ich Ihnen sagen, wo sie so einen Toilettenbereich finden können. Stellvertretend für viele solcher Bereiche können sie im Miniatur-Wunderland in Hamburg nach dem Bestaunen der Eisenbahnen, brennenden Schlösser und Tiertransporter und Berwerkssprengungen einen solchen "Bereich" besuchen. Eines kann ich Ihnen versprechen: Das Pinkeln wird zur Nebensache.

Und sagen Sie bitte dann Bastian Sick, falls Sie ihn mal treffen, was es bedeutet, einen Toilettenbereich besucht zu haben.

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Mittwoch, 16. Juli 2008
Beeinflussung
Haben Sie schon mal einen Schriftsteller gefragt, wie viel Zeit er am Tag liest? Oder einen Maler, wie oft er in Ausstellungen geht? Oder einen Musiker, insbesonderes einen kreativ arbeitenden, also einen Komponisten, wie viel Zeit in der Woche er Musik anderer Komponisten hört?

Sie werden sich wundern. Natürlich haben Schriftsteller viel gelesen und Maler viele Bilder gesehen. Aber früher. Sie vermeiden es in aller Regel, sich in ihrer kreativen Phase von fremden Werken beeinflussen zu lassen. Es sei denn, sie bezwecken genau dieses.

Aus diesem Grund muss ich mich gerade in eine Schreibpause begeben. Denn ich lese gerade. Vor allem ganz wichtige Werke. Zumindest für die schreibende Zunft. "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" ist so ein Buch. Oder sagen wir, inzwischen eins von mehreren, dass ich gerade lese. Und dieses Buch hat stilistisch einiges mit dem zu tun, was hier so zu lesen ist. Stilistisch. Nicht unbedingt inhaltlich. Außer natürlich der Tatsache, dass Buchstaben Geld kosten. Zumindest wenn man sie einem Verlag anvertraut. Das kann sich aber auch auszahlen. Aber darum geht es nicht.

Es geht darum, dass ich mich außerstande sehe, auch nur einen kleinen Beitrag zu schreiben, solange ich dieses Buch lese. Einerseits, weil ich mich beeinflussen lassen würde. Andererseits aber auch, weil ich jetzt total verunsichert bin. Benötige ich ein Germanistikstudium, um hier einen eigenen Blog zu führen? Muss ich damit rechnen, in einer zukünftigen Fortsetzung der Reihe "Der Dativ ist dem..." zitiert zu werden? Zitiert wird dort von Herrn Sick nur, wer was falsch gemacht hat. Und ich mache doch Fehler. Sie nicht?

Zum Glück habe ich Kollegen. Keine Schreiberlinge. Nein. Meine Kollegen sind Ingenieure. Und die sagen immer: "Wer arbeitet macht auch Fehler." Ich liebe meine Kollegen. Ihre Sprüche sind so etwas von beruhigend! Einem Ingenieur darf eben auch mal ein Fehler passieren. Hin und wieder eingestürzte Hochhäuser oder Brücken. Oder einen in den Arsch gefahrenen Roboter. Oder einen in Rauch aufgehenden Transistor...

Aber es gibt da einen Unterschied, an dessen Interpretation ich noch knaupele: Ingenieure kommen ganz besonders schnelle in die Medien, wenn sie einen Fehler gemacht haben. Schreiberlinge sind immer in den Medien und machen da Fehler, die keiner merkt. Außer Bastian Sick und einigen Germanisten. Wo soll man nun seine Kreativität hinstecken, wenn man die Wahl hat? In einstürzende Plattenbauten oder in platte Texte? Zumindest einstürzen können platte Texte nicht. Aber es wächst schnell Gras über die Platten... (grübel)

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Montag, 26. Mai 2008
Neueste Komprimierungsverfahren für klassische Literatur
Die Fraunhofergesellschaft machte vor einigen Jahren von sich reden, als sie das inzwischen meist verbreitetste Komprimierungsverfahren mp3 für Musik und Sprache entwickelte. Der sich aus den Lizenzeinnahmen ergebende Geldregen brachte der deutsche Wissenschaft gegenüber der Amerikanischen einen Forschunsgvorteil von mehreren Jahren.

Vor wenigen Wochen entwickelte nun ein deutscher Wissenschaftler mit Namen Juri Ychschganow eine Adaption dieses Verfahrens, bei dem literarische Werke in ähnlichem Verhältnis komprimiert werden können. Der Vorteil dieses Verfahrens ist, dass zur Konsumierung die Information nicht dekodiert werden muss, sondern durch den Leser direkt aufgenommen werden kann. Damit ist es möglich, Goethes gesamte literarische Werke in ein Buch zu "pressen", dass nur 48 Seiten enthält. Der Leser benötigt also nicht mehr als 2,5 Stunden, um die gesamte Information, die von Goethe überliefert wurde, lesen zu können.

Diese Technik ist inzwischen patentiert, sodass sich daraus ergebende Einnahmen ebenfalls positiv für die deutsche Forschungslandschaft auswirken werden.

Die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig, Frankfurt und Berlin überlegt nun, ihren gesamten Bestand auf diese Weise zu komprimieren. Als Resultat wird erwartet, dass nicht mehr als der Raum eines Kellers eines 2-Familien-Hauses notwendig ist, um die gesamte Information der Bibliothek in komprimierter gedruckter Form aufzubewahren.

Aus diesem Grund wurde der Aufbau des 4. Erweiterungsbaus in Leipzig gestoppt. Die Investitionen sind eingefroren worden, um das Zweifamilienhaus zu kaufen.

Bisher werden umgerechnet 24 Meter Regallänge benötigt, um die tägliche Menge an Publikationen aufzubewahren. Mit dem neuen Verfahren soll es ausreichend sein, täglich nicht mehr als 80µm zur Verfügung zustellen. Das entspricht etwa eine DIN A4-Seite. In einem zweiten Komprimierungsschritt, den man etwa aller 10 Jahre anwendet, kann dieser Speicherbedarf nochmal um den Faktor 2 reduziert werden.

Die für den weiteren Ausbau der Deutschen Nationalbibliothek geplanten Kosten sollen nun vollständig in den Service investiert werden, damit die deustchsprachige Bevölkerung mit den Inhalten der Bibliothek versorgt werden kann.

Durch den enormen Komprimierungsfaktor wird erwartet, dass ein deutscher Durchschnittsbürger bis zum Erreichen der Hochschulreife etwa 50% aller im Archiv der Deutschen Nationalbibilothek abgelegten Werke gelesen haben wird.

Das Deutsche Patentamt meldete sich auch schon mit dem Wunsch, dieses Verfahren für seine eigenen Bestände einsetzen zu dürfen. Erste Tests haben ergeben, dass sich manche Patentanmeldungen auf 0 Zeichen reduzieren lassen. Damit ergibt sich neben dem enorm reduzierten Archivierungsraum auch ein geringerer Aufwand an Prüfungen vor Erteilung der Patente.

Auch das Deutsche Institut für Zukunftsforschung hat sich zu Wort gemeldet. Nach ersten Überlegungen können mit diesem Verfahren etwa 99,9% des nationalen e-Mail-Verkehrs reduziert werden, da nur etwa 10% der e-Mails wirklich wichtige Informationen enthalten und sich diese dann nochmal um den Faktor 100 komprimieren lassen.

Selbst die Politik sieht hier enorme Einsparpotentiale, da im internationalen Maßstab, in dem die deutsche Wertarbeit ein unerwartet hohes Ansehen hat, die Reduktion an Bedienungsanleitugen für exportierte Maschinen, insbesondere im Werkzeugmaschinenbau, ein Einsparpotential ungeahnten Ausmaßes ergibt.

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Goethe-Institut bezahlt Softwareentwicklung
Das renommierte Goethe-Institut, das insbesondere im Ausland die deutschsprachige Ausbildung fördert, sieht sich in den letzten Monaten einem Kostendruck ausgesetzt, der zukünftig die Arbeit dieses Institut in ungewöhnlichem Ausmaß beeinflussen wird. Wie an anderer Stelle berichtet, erreichen die Buchstabenpreise in den nächsten Jahren eine Höhe, die die deutschsprachige Ausbildung stark beeinflussen wird.

Aus diesem Grund initiiert dieses Institut erstmalig eine eigene Softwareentwicklung, die als Ziel hat, Buchstabenspender ohne großen Kosten- und Zeitaufwand die Möglichkeit zu geben, Buchstaben, die nicht mehr benötigt werden, dem Goethe-Institut zur eigenen internationalen Arbeit zu spenden. Ziel ist, dass trotz steigender Buchstabenpreise das Interesse von Bürgern anderer Staaten, die sich für die deutsche Sprache interessieren, weiter befriedigt und gefördert werden kann. Da die Finanzierung des Goethe-Instituts gedeckelt ist, wird nun im eigenen Interesse eine Entwicklung ausgeschrieben, die die notwendige Infrastruktur für das neue Konzept bieten soll.

Ausgangspunkt ist, dass durch die derzeitige Modernisierung der Rechentechnik in vielen Unternehmen und Behörden eine große Zahl an alten, inzwischen zu kleinen Festplatten frei werden, für die es keinerlei Verwendung mehr gibt. Bisher wurden diese Festplatten mit speziellen Programmen durch einen Zufallsalgorithmus mit Zeichen überschrieben, um sicher zu stellen, dass nach der Entsorgung keine Person die ursprünglich gespeicherte Information wieder auslesen kann.

Mit dem Überschreiben der ursprünglichen Informationen durch Zufallszahlen werden dabei eine riesige Menge an Buchstaben in den verschiedensten auf den Festplatten gespeicherten Texten gelöscht. Das Goethe-Institut initiiert nun eine Softwareentwicklung, in der statt der Überschreibung mit Zufallszahlen, der Inhalt der Festplatten einfach sortiert wird. Am Ende sollen 26 Dateien mit Buchstaben und einige weitere mit diversen Sonderzeichen entstehen, in denen alle Zeichen der ursprünglichen Texte auf der Festplatte sortiert nach dem Alphabet abgespeichert werden. Danach soll die Software eine automatische Internetverbindung zum Goethe-Institut aufbauen und diese Dateien übertragen. Damit ist einerseits gewährleistet, dass die Texte auf den zur Entsorgung anstehenden Festplatten nicht mehr ausgelesen werden können, jedoch die verwendeten Zeichen in einem Recycling-Prozess dem Goethe-Institut für seine Arbeit zur Verfügung gestellt werden.

Ganz nebenbei trägt dies sogar zum Umweltschutz bei, da die Festplatten danach nur noch weniger als 40 verschiedenen Dateien enthalten, die nach der Entleerung über die Internetverbindung zum Goethe-Institut relativ einfach biologisch abbaubar sind. Bisher waren Festplatten wegen der enormen Vielfalt an verschiedenster Information ausschließlich Sondermüll, für den spezielle Deponien angelegt wurden, die mittels Dach oder Abdeckung vor Regenwasser geschützt sein mussten, damit diese Information nicht das Grundwasser der umliegenden Gemeinden verseucht.

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Samstag, 24. Mai 2008
Steigende Buchstabenpreise
Eine Bekannte von mir entschuldigte sich letztens, dass bei ihr das E auf der Tastatur klemmt. Sie bedauerte das. Aber ich fand das vollkommen OK.

Schließlich war das eine ziemlich charmante Ausrede dafür, dass sie inzwischen sehr sparsam mit dem Buchstaben E umgeht. Wie wir alle wissen, ist der Buchstabe E der im Deutschen am häufigst Verwendete. Und das ist auch schon das Übel. Nicht nur dass zur Währungsumstellung von D-Mark zum Euro die meisten Preise gleich mit umgewandelt wurden. Nein. Die Preise von Buchstaben werden neuerdings an den Preis für's Erdöl gebunden. Man macht es sich dadurch sehr einfach. Es reicht aus zu sagen, dass halt der Ölpreis weiter gestiegen ist und so, wie das dann beim Erdgas ist, steigen halt auch die Preise für Buchstaben mit. Das lässt sich nicht ändern. Wenn der Bedarf an Erdöl mal wieder sinken sollte, was leider nicht zu erwarten ist, würden dann 2 Monate später auch die Buchstabenpreise sinken. Beim Steigen ist das anders. Letztens wurden die Buchstabenpreise schon mal vorsichtshalber gesteigert, weil irgend jemand an der Börse was von steigenden Preisen für Ölsardinen erzählt hat, beim Imbiss um die Ecke. Jetzt ist das nicht mehr so akut, weil immer, wenn der Ölpreis zu steigen beginnt, erst alle Börsenfritzen schnell mal um die Ecke zum Imbiss gucken gehen, ob nicht fälschlicherweise wieder die Sardinen schuld sind. Vielleicht sollte man einfach mal den Imbissverkäufer bestechen. "Olsardinen zum halbe Preis". Nur weiß ich nicht, ob ich zu dem Zeitpunkt mich an der Tankstelle oder am Schreibwaren anstellen muß. Manchmal gebe ich für Buchstaben mehr Geld aus als für Diesel. Benzin zu verfahren habe ich mir schon vor Jahren abgewöhnt. Jetzt werde ich wohl am Diesel sparen müssen, damit ich mir wenigstens die ganzen Buchstaben hier noch leisten kann.

Bei meiner letzten Geschichte musste ich sogar die Sparbüchse meines Sohnes plündern, um mir für den letzten Satz noch ein N und einen Satzpunkt zu kaufen. Er hat das inzwischen zurück bekommen. So bin ich nun auch nicht. Aber wenn der Geldautomat bockt, fällt mir halt nichts besseres ein, als die Sparbüchse meines Sohnes um einen Leihbetrag zu erleichtern.

Aber es geht im Moment vielen Zeitgenossen so. Immer am Ende von Nachrichten scheint der Sparzwang oder die leere Geldbörse zuzuschlagen. Nicht häufig findet man dann solche Kürzel wie LG oder VG. Selbst in Firmen wird bei der Beschaffung von Buchstaben das Geld knapp. Immer wieder kommen mir e-Mails unter, die mit MfG enden. Da kann man noch von Glück reden, dass zumindest für den Namen die Buchstaben gereicht haben. Obwohl das wiederum eigentlich eine sinnlose Verschwendung ist. Es weiß doch jedes Kind, dass der Absendername schon im e-Mail-Kopf enthalten ist. Dann braucht man ihn doch nicht nochmal unten hin schreiben!

Ich sag's ja: Verschwendung. Hätten schon unsere Väter und Mütter bei der Verwendung von Buchstaben gespart, wäre heute die Situation zumindest nicht ganz so verfahren. Seit der Ölpreissteigerung zu Ostern gibt es einen weiteren schlimmen Trend. Die Großbuchstaben sind im Preis höher als die Kleinbuchstaben. Eigentlich verwunderlich, dass das erst neuerdings so ist. Jeder weiß, dass der Preis von der Stückzahl abhängt. Und Großbuchstaben werden nun mal seltener gebraucht als Kleinbuchstaben. Und so erhalte ich jetzt mehr und mehr Nachrichten ohne einen einzigen Großbuchstaben. Da Satzzeichen in ähnlich geringer Stückzahl hergestellt werden, wurde schon in der letzten Rechtschreibreform vorgeschrieben, dass man nun nicht mehr immer ein Komma nehmen muß, wenn früher ein Komma üblich war.

Übrigens "Neue Rechtschreibung". Sie werden sicher gemerkt haben, daß ich immer noch recht häufig das ß statt des Doppel-S' verwende. Das hat einen guten Grund. Mit dem Gültigwerden der neuen Rechtschreibung habe ich 7 Paletten mit je drei Dutzend Kisten voller ß erworben. Zum Spottpreiß!

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Freitag, 23. Mai 2008
Podcast zu Charlotte Roches "Feuchtgebiete"
Hallo,

das Buch "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche ist derzeit in aller Munde. Sogar die Wochenzeitung Zeit hat diese Woche in ihrem Magazin "Leben" einen Beitrag. Deutlich beschmutzt eine Charlotte Roche auf der Titelseite. Oder ist es die Helen selber?

Wer hören möchte wie Helen sich aus dem Munde ihrer Erfinderin anhört und eine angenehme Unterhaltung zu dem Roman sucht, findet bei 1Live den Mitschnitt der Sendung "1Live Klubbing" mit Charlotte Roche:

http://podcast.wdr.de/...

Viel Spaß beim Hören,
Frank

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